
Fotografie ist für mich keine Kopie bestehender Aktualitäten oder Trends, vielmehr ein Versuch mein eigenes inneres Bild vor Augen zu realisieren.



MEINE DEFINITION
DER FOTOGRAFIE
Ja, ich gebe es ehrlich zu: Auch ich leide am «Gear Acquisition Syndrome» (GAS) – und ich muss gestehen, ich liebe es. Damit meine ich, dass mich moderne Technik fasziniert und der Weg zum Bild für mich manchmal genauso spannend ist wie das fertige Resultat.
Neue Technologien eröffnen uns laufend ungeahnte Möglichkeiten und machen Dinge realisierbar, die noch vor wenigen Jahren unmöglich schienen. Viel zu oft fehlt jedoch das Wissen, wie sich diese Werkzeuge gezielt einsetzen lassen, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Wenn ich die Fotografie des 21. Jahrhunderts neu definieren dürfte, würde ich sagen: Sie ist eine Symbiose aus menschlicher Wahrnehmung, Vorstellungskraft und Empathie, dem Zusammenspiel mit der Umgebung sowie modernster Technik – ergänzt durch sorgfältige Planung, fundiertes Know-how und eine Prise Glück. Erst wenn all diese Elemente harmonisch zusammenwirken, entsteht das, was ich einen echten «BUCKET SHOT» nenne.

WHAT'S IN MY
CAMERA BAG?
Seit nun über 10 Jahren fotografiere ich mit den Kameras aus der Sony a7 Reihe. Aktuell gerade mit der a7RIII, welche ich nicht mehr hergeben würde. Zusammen mit dem Objektiv Sigma 14-24 mm F2.8 DG DN Art ist die Kamera ein Meister der Landschaftsfotografie. Zusätzlich begleiten mich die Objektive Sony Makro G OSS mit FE 90 mm F2,8, Distagon T* FE 35 mm F1,4 ZA, ZEISS Loxia 2/50 und «Sony FE 85mm F1.8».
Nach langer und aufwändiger Suche habe ich nun auch das für mich perfekte Stativ gefunden. Das «Leofoto Ranger LS-285C Carbon fiber Copact» mit dem LH36 Kugelkopf und der Panorama-Schnellkupplung PCL-60, ebenfalls von leofoto.ch.

























